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Shandong Chuan-Fa

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Shandong Chuan-Fa

 

Die Wurzeln des Shandong Chuan-Fa gehen zurück auf den Großmeister Huo Yuan Jia.

Das Shandong Chuan-Fa (Shandong oder auch Shantung =Provinz im Nord-Osten Chinas) ist kein "reiner" Stil, sondern vielmehr ein Zusammenschluss verschiedener Techniken und Formen aus ganz China. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts, trafen sich viele Chuan-Fa Meister in der Provinz Shantung /Shandong, um ihr Wissen zu vereinen. Jeder dieser Meister zeigte eine spezielle Form, und erklärte diese. In diesen Zusammenhang lernten die Meister auch, das es nichts gibt, was vollkommen ist, und das jeder vom anderen etwas lernen kann. In diesem System werden also sowohl südliche als auch nördliche Formen und Techniken gelehrt. Dieses Wissen, ermöglicht es einen Schüler, genau seine Stärken aus dem System herauszuziehen, und für sich positiv umzusetzen. Das Shandong Chuan-Fa ist kein vollkommenes System, denn es ist immer erweiterbar und anpassungsfähig. Es gibt viele Systeme, die für sich eine "Vollkommenheit" in Anspruch nehmen, jedoch gibt es keine Vollkommenheit, sondern nur das Streben danach.

 Mit diesem System lernen die Schüler Kampfkunst zu verstehen und wenn nötig auch anzuwenden. Die Schüler lernen durch das Training ihren Körper kontrolliert und effektiv einzusetzen. Den Schülern werden die traditionellen Heilmethoden wie Kräuterkunde, Akupressur, Chi-Kung und Tai Chi vermittelt. Die Ausbildung im Shandong Chuan-Fa ist eine Ganzheitliche Ausbildung, denn Körper, Geist und Tugend, werden so geschult, das Aggressionen ihren Wert verlieren.

Das erlernen der Formen (Kata/Chien) ist ein sehr großer Bestandteil der Ausbildung, weil dort Motorik und Koordination extrem geschult werden. Ferner beinhalten die Formen unzählig viele Angriffs- und Verteidigungstechniken. Alle Techniken aus den Formen, sind Angriffe auf so genannte Nervendruckpunkte (Dim-Mak bzw. Atemiwaza). In vielen Schulen wird dieses Wissen nicht, oder nur Oberflächlich behandelt. In dieser Schule ist es ein fester Bestandteil vom Training, denn nur wer die Kampfkunst versteht, der wird auch mit ihr umgehen können. Die Schüler lernen unter anderem, dass es keine "Blöcke" gibt, denn jeder Block und die daraus resultierende Verteidigung, ist ein Angriff auf einen oder mehrere Nervendruckpunkte. 

Da ich stetig bemüht bin meinen Horizont über die Kampfkunst zu erweitern, kommt das auch meinen Schülern zugute.

Jede Kampfkunst ist zu erlernen, sofern Du die Möglichkeit dazu bekommst, und den "Ersten Schritt" machst.

"Jede Reise, sei sie auch noch so lang, beginnt mit dem ersten Schritt"

 

 

 

 

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Stand: Samstag, November 03, 2012